Herenboeren verbessert die Kommunikation mit seinen Mitgliedern mithilfe der Socie-App

Ledencommunicatie bij Herenboerderij t Tullse Veld met community app van Socie

Alle Fotos auf dieser Seite stammen von Mark van Stokkom

Herenboeren bündelt die Kommunikation mit seinen Mitgliedern in einer Community-App

„Wenn man eine erfolgreiche Plakatkampagne durchgeführt hat, möchte man sie natürlich auch weitergeben: Wir haben dies getan, nutzt sie zu eurem Vorteil.“

Bei Herenboeren produzieren die Mitglieder gemeinsam ihre eigenen Lebensmittel. Sie schließen sich einer lokalen Herenboerderij an, teilen sich die Kosten, beschäftigen gemeinsam einen Landwirt und holen wöchentlich Lebensmittel direkt vom Feld ab.

Rund um einen solchen Bauernhof ist viel los. Die Mitglieder helfen auf dem Feld mit, bringen sich in Arbeitsgruppen ein und tauschen Wissen zu Themen wie Biodiversität, Kommunikation und Landschaftselemente aus. Lange Zeit erfolgte diese Kommunikation unter den Mitgliedern über Mailinglisten, WhatsApp-Gruppen und Signal-Gruppen. Das funktionierte zwar, führte aber auch zu einer Zersplitterung.

Aus diesem Grund suchte Herenboeren nach einer besseren Übersicht für die Kommunikation mit seinen Mitgliedern. Mittlerweile nutzen mehrere Standorte die Socie-App. Auch auf nationaler Ebene wird die Socie-App für den Austausch zwischen landwirtschaftlichen Betrieben getestet. Wir haben mit Anneke Comello vom Verband der Herenboerderijen gesprochen. Außerdem haben wir mit Bert van der Horst (Socie-Administrator und Herenboer) und Irene van Oosterhout (Socie-Nutzerin und Herenboer) von Herenboeren ‚t Tullse Veld über ihre Erfahrungen mit Socie gesprochen.

Könnt ihr etwas mehr über eure Gemeinschaft erzählen?

Herenboeren besteht aus lokalen Genossenschaften. Die Mitglieder sind gemeinsam für ein Stück Land verantwortlich und beteiligen sich, soweit möglich, an der Produktion ihrer eigenen Lebensmittel. Irene ist Mitglied bei Herenboeren „’t Tullse Veld“. Sie holt jeden Samstag Gemüse ab, engagiert sich in der Arbeitsgruppe „Landschaftselemente“ und verfolgt auch die Aktivitäten anderer Gruppen, beispielsweise im Bereich Biodiversität.

„Die Idee ist, dass man gemeinsam eine Gemeinschaft bildet, ein Stück Land besitzt und dort gemeinsam einen Landwirt beschäftigt, der von uns allen gemeinsam bezahlt wird.“

In einer Herenboerderij kommen viele Themen zusammen. Nicht jedes Mitglied muss alles verfolgen, aber jeder muss die für ihn relevanten Informationen leicht finden können. Auch auf nationaler Ebene besteht Bedarf am Austausch, beispielsweise über die Ernteverteilung, Kommunikationsmaßnahmen oder die biologische Vielfalt.

„Wenn man sich für Umwelt und Artenvielfalt engagieren möchte, möchte man vielleicht auch wissen: Wie gehen andere dabei vor?“

Ledencommunicatie bij Herenboerderij t Tullse Veld met community app van Socie

Warum habt ihr euch für die Socie-App entschieden?

Auslöser war der Wunsch nach einem besseren Überblick. Es gab viele einzelne Gruppen, doch war nicht immer klar, welche Gruppen es gab und wo Informationen zu finden waren.

„Wir sind eigentlich nie wirklich über Mailinglisten oder kleine Gruppen hinausgekommen.“

Auch WhatsApp und Signal hatten ihre Einschränkungen. Unterhaltungen vermischen sich schnell, Informationen verschwinden leicht aus dem Blickfeld und die Verwaltung von Gruppen ist begrenzt. Bert sieht darin einen wichtigen Vorteil der Socie-App.

„Was bei WhatsApp und Signal nicht möglich ist, ist die Gewährleistung, dass ausschließlich Mitglieder Zugriff haben. Aus administrativer Sicht hat mir Socie sehr gut gefallen.“

Wie nutzt ihr die Socie-App?

Bei Herenboeren ’t Tullse Veld spielt die Socie-App eine wichtige Rolle in der täglichen Kommunikation zwischen den Mitgliedern. Die Mitglieder nutzen unter anderem Gruppen, den Kalender, Dokumente, Fotos, Aufgaben, das Schwarze Brett und Rezepte. Für Irene sind vor allem die Arbeitsgruppen wichtig. Dort werden Absprachen getroffen, Informationen ausgetauscht und Beiträge nachgelesen.

„In der Socie-App bleiben es separate Themen. Man betrachtet sie eher nebeneinander und nicht alle in einem einzigen Zusammenhang.“

Für Herenboeren ist dies ein wesentlicher Unterschied zu gewöhnlichen Chatgruppen. In WhatsApp kann eine wichtige Nachricht schnell untergehen, da sich das Gespräch bereits wieder um etwas anderes dreht. In der Socie-App bleiben Informationen besser bei dem Thema, zu dem sie gehören.

Landesweit nutzt Herenboeren die Socie-App vor allem für Austauschgruppen. Dort können sich Menschen von verschiedenen Bauernhöfen zu einem bestimmten Thema austauschen, ohne dass dafür jedes Mal neue Einzelgruppen gebildet werden müssen.

Wie habt ihr mit der Mitgliederkommunikation in Socie begonnen?

„Herenboeren Landelijk“ begann nicht mit einer einzigen groß angelegten Einführung. Zunächst setzten einige lokale landwirtschaftliche Betriebe das Konzept um. Anschließend startete der landesweite Verband ein Pilotprojekt für eine Reihe von Austauschgruppen.

„Wir haben mit einem Pilotprojekt begonnen. Nicht sofort mit allen Austauschgruppen, sondern zunächst mit einigen wenigen Gruppen, um die Lage zu sondieren.“

Dieser Ansatz passt zu Herenboeren. Lokale Bauernhöfe treffen ihre Entscheidungen selbst, und der landesweite Verband schreibt die Nutzung der Socie-App nicht vor. Anneke stellt jedoch fest, dass sich die Standorte gegenseitig inspirieren.

„Es ist zwar wirklich eine persönliche Entscheidung, aber sie beeinflussen sich gegenseitig.“

Auch die Einrichtung erweist sich als benutzerfreundlich. Anneke erfuhr von einem anderen Verein, dass jemand die Socie-App selbst eingerichtet hatte und angab, dass dies einfacher war als erwartet.

„Er sagte: ‚Eigentlich hätte ich euch gar nicht mehr gebraucht, denn es war eigentlich ganz einfach.‘“

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Herenboeren ledencommunicatie via Socie community app

Wie waren die ersten Reaktionen?

Die Reaktionen sind positiv, aber auch ehrlich. Die Socie-App sorgt für Übersicht, erfordert jedoch eine gewisse Eingewöhnungszeit. Die Mitglieder müssen sich daran gewöhnen, dass Nachrichten nicht mehr automatisch über WhatsApp eingehen, sondern dass die Socie-App nun die zentrale Anlaufstelle ist.

Irene schaut selbst mehrmals pro Woche in die Socie-App. Sie hat bewusst keine Push-Benachrichtigungen aktiviert, da sie diese nicht mag.

„Ich schaue mir das mehrmals pro Woche an. Nicht jeden Tag, aber sicherlich etwa fünfmal pro Woche.“

In einigen Arbeitsgruppen ist die Situation noch nicht ganz klar. Nicht jeder bemerkt sofort, dass eine neue Nachricht vorliegt. Dennoch möchte Irene nicht zur alten Situation zurückkehren.

„Nein, ich möchte nicht zurück. Gerade hier hat man alles unter einem Dach.“

Welche Vorteile bietet die Socie-App?

Für Anneke, Bert und Irene bietet die Socie-App vor allem einen guten Überblick und eine einfache Auffindbarkeit. Gruppen, Dokumente, Kalendertermine, Aufgaben und Chats sind an einem Ort zusammengefasst. Die Mitglieder können die für sie relevanten Inhalte verfolgen, ohne dass alles durcheinandergerät.

Bert nennt auch das Auffinden von Informationen als Vorteil.

„Es ist sehr wichtig, in die eigene Vergangenheit zurückblicken zu können. Auch Dokumente lassen sich dort viel einfacher ablegen.“

Für den landesweiten Verband liegt der Wert im Wissensaustausch zwischen den landwirtschaftlichen Betrieben. Wenn ein Betrieb etwas erfolgreich umgesetzt hat, lässt sich diese Erfahrung leichter weitergeben. So hilft die Socie-App Herenboeren, die Stärke der Gemeinschaft besser zu nutzen: lokal innerhalb des eigenen Betriebs und landesweit zwischen Menschen, die an denselben Themen arbeiten.

Ledencommunicatie Herenboeren in Socie community app

Wie sorgt ihr dafür, dass die Community aktiv bleibt?

Die Gemeinschaft bleibt durch all das, was bereits auf dem Bauernhof und in dessen Umgebung geschieht, aktiv. Es gibt Arbeitsgruppen, Aktivitäten, praktische Aufrufe und gemeinsame Momente. Die Socie-App bietet diesen Elementen einen festen Platz.

Irene ist sich bewusst, dass es wichtig ist, nicht auf mehrere Kanäle gleichzeitig zurückzugreifen. Wenn dieselbe Nachricht auch per E-Mail oder WhatsApp geteilt wird, entsteht erneut eine Zersplitterung. Manchmal ist es noch etwas schwierig, den richtigen Weg zu finden, da noch nicht alle Nutzer Socie als zusätzlichen Kanal neben WhatsApp/Signal gleichermaßen aktiv nutzen.

„Dann kommuniziert man alles dreimal. Das ist eine Art Chaos.“

Laut Bert ist es hilfreich, wenn wichtige Informationen konsequent in der Socie-App bereitgestellt werden. Dann wird den Mitgliedern von selbst klar, wo sie nachsehen müssen.

Würdest du Socie weiterempfehlen?

Anneke hat Socie bereits anderen Vereinen empfohlen. Sie erkennt denselben Bedarf auch außerhalb von Herenboeren: einen zentralen Ort, an dem sich Mitglieder, Arbeitsgruppen und Vereine treffen können.

„Ich sehe darin tatsächlich auch einen Mehrwert. Es ist schön, andere Vereine fragen zu können: Wie habt ihr das gemacht?“

Für Bert liegt die Stärke in der Struktur, der Verwaltung und der Art und Weise, wie sich die Socie-App in eine Mitglieder-Community einfügt. Für Irene liegt der Wert vor allem in der Übersicht: Arbeitsgruppen, Themen und Informationen sind an einem Ort zusammengefasst.

Es ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Grundlagen sind klar. Herenboeren nutzt die Socie-App, um die Kommunikation zu bündeln und das Engagement der Mitglieder besser zu fördern.

„Gerade hier hat man alles unter einem Dach. Dass es all diese Arbeitsgruppen gibt und man sich überall umsehen kann, ist sehr gut.“

Ledencommunicatie in Socie app voor Herenboeren

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Neela Pirwitz

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Socie B.V. | Peizerweg 87A in Groningen, Die Niederlande | KvK: 85294985 | VAT: NL863575572B01 | Preise sind exklusive Mehrwertsteuer
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